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Aktuelles

Antrag auf Mitgliedschaft für die Berufsvertretung
Antrag auf Mitgliedschaft für die Berufs
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2011

Anfang April kam es erneut zu einer Umstrukturierung. Fr. Rodler und Hr. Karrer die den Wiederaufbau und die maßgeblichen Geschicke des Vereines mit viel persönlichen Engagement leiteten, traten aus dem Vorstand zurück. Mit dem neuem Vorstand: Gerhard Hörtnagl (Obmann), Sarah Kaufmann (Schriftführerin), Michaela Flohr (Kassier) und Michaela Paller (Schriftführerin Stv.) wurde der Vereinssitz von Leoben nach Arzberg verlegt. Mit neuem Logo, überarbeiteten Statuten, neuem Leitbild, umfassenderem neuaufgebauter Homepage, neuer Folder und Schaffung einer Plattform für alle die im Behindertenbereich arbeiten, will der neue Vorstand eine große Interessens- und Berufsvertretung schaffen um in entscheidenden Gremien vertreten zu sein.

2010

2010 wurde der Vorstand umstrukturiert. Fr. Hannelore Huber und Fr. Kerstin Nickl sind aus dem Vorstand zurückgetreten. Dafür wurde er von Fr. Michaela Flohr als neue Schriftführerin tatkräftig unterstützt. Am Jahresende waren es 47 Vereinsmitglieder.

2009

Im März 2009 wurde der steirische Berufsverband wieder, durch den vorbildlichen Einsatz von Fr. Rosi Rodler und Hr. Vinzenz Karrer, aus der Versenkung geholt. Der durch Altlasten gezeichnete Verein wurde einer Statuten- und Vereinsnamensänderung unterzogen und hatte seinen Sitz in Leoben. Am Ende des Jahres wurde somit eine Plattform mit 4 Vorstandsmitgliedern, einem Beirat und 45 Vereinsmitgliedern geschaffen.

2004

- Berufliche Anerkennung
Am 6. Dezember 2004 wurde zwischen Bund und Ländern die Artikel 15a Vereinbarung, an der wir seit Jahren arbeiteten, unterschrieben. Diese Vereinbarung zwischen Bund und Land ist die zweitbeste Möglichkeit (die beste wäre ein Bundesgesetz) aus Sicht der ArbeitnehmerInnen. Diese Vereinbarung schützt österreichweit u.a. die Berufsbezeichnung, wobei jedes Bundesland ein Landesgesetz verabschiedet, dessen wesentlicher Inhalt in allen Bundesländern gleich ist. Diese Vereinbarung hat jedoch Einschränkungen im Bereich der sozial- und versicherungsrechtlichen Absicherung. Wir bekamen zwar keine direkte Mitteilung über unsere Stellungsnahmen, in den Entwürfen wurden aber viele unserer Forderungen berücksichtigt. Schlussendlich blieb unsere Forderung nach Beibehaltung der Berufsbezeichnung ungehört.

- Dipl. SozialbetreuerIn
Die Ausbildung in den Sozialbetreuungsberufen wird in Zukunft modular aufgebaut sein und im Hinblick auf unterschiedliche Zielgruppen und Arbeitsschwerpunkte folgende Spezialisierungen ermöglichen:
1. Altenarbeit
2. Familienarbeit
3. Behindertenarbeit
4. Behindertenbegleitung


Die Ausbildung mit Schwerpunkt Behindertenarbeit wird die Qualifizierung zum/zur PflegehelferIn beinhalten. AbsolventInnen des Schwerpunktes Behindertenbegleitung werden mit dem Modul "Unterstützung bei der Basisversorgung" zur Ausübung bestimmter pflegerischer Handlungen ermächtigt. Bei diesen Tätigkeiten handelt es sich im wesentlichen um assistierende Aufgaben im Alltag. Dazu gehört auch das Assistieren bei der Einnahme von Medikamenten. Wie bisher kann die Ausbildung auf Fachniveau (Fach-SozialbetreuerIn mit 1.200 Unterrichtseinheiten Theorie und 1.200 Stunden Praxis) und auf Diplomniveau (Diplom-SozialbetreuerIn mit 1.800 Unterrichtseinheiten Theorie und 1.800 Stunden Praxis) absolviert werden.

- Öffentlichkeitsarbeit
Unsere Homepage www.stmk.behindertenarbeit.at ist seit Herbst 2004 online.

Auch in diesem Jahr verschickten wir den Durchblick nicht nur an Mitglieder und InterssentInnen, sondern auch an alle Einrichtungen der Behindertenhilfe in der Steiermark.

Aktuell umfasst der Berufsverband ca. 130 Mitglieder;

2003

- Berufliche Anerkennung
In der Arbeitsgruppe zwischen Bund und Ländern, in der eine Artikel 15a Vereinbarung ausgearbeitet werden soll, wurde weitergearbeitet. Diese Vereinbarung zwischen Bund und Land ist die zweitbeste Möglichkeit (die beste ist ein Bundesgesetz) aus Sicht der ArbeitnehmerInnen. Diese Vereinbarung schützt österreichweit u.a. die Berufsbezeichnung, wobei jedes Bundesland ein Landesgesetz verabschiedet, dessen wesentlicher Inhalt in allen Bundesländern gleich ist. Diese Vereinbarung hat jedoch Einschränkungen im Bereich der sozial- und versicherungsrechtlichen Absicherung. Zum zweiten (Feber 2003) und dritten (September 2003) Entwurf dieser Vereinbarung haben wir als Bundesforums unsere Stellungsnahme schriftlich abgegeben. erarbeiten und zu verfolgen. Weiters stellten wir unsere Anliegen einer Arbeitsgruppe der GPA vor und wir vereinbarten eine weitere Zusammenarbeit.

- Die Web-Site www.behindertenarbeit.at ist ein toller Erfolg, die Jobbörse ist fixer Bestandteil der Homepage.

- Mitgliederwerbung
Aktuell umfasst der Berufsverband ca. 130 Mitglieder; vier Personen haben ihre Mitgliedschaft heuer aus beruflichen Gründen beendet.

- Politische Vertretung
Über das Bundesforum wurden an Ministerien, die BehindertensprecherInnen der Parlamentsfraktionen sowie die Soziallandesräte und die Sozialsprecher der Landtagsparteien die beiden Stellungsnahmen zum Entwurf des Berufsgesetzes geschickt. Weiters gab es Kontakte zu diversen Berufsvertretungen im Rahmen der Sozialpädagogischen Plattform Mariatrost.

- Vorstandssitzungen
Einmal im Monat traf sich der Erweiterte Vorstand, um aktuelle Geschehnisse zu besprechen und alles für unsere Arbeit Notwendige zu planen. Der Erweiterte Vorstand umfasst derzeit 6 Personen. Der Erweiterte Vorstand hat im Jahr 2003 ca. 450 (!) ehrenamtliche, unbezahlte Stunden für die Berufsvertretung geleistet.

2002

- Berufliche Anerkennung
In der Arbeitsgruppe zwischen Bund und Ländern, in der eine Artikel 15a Vereinbarung ausgearbeitet werden soll, wurde weitergearbeitet. Diese Vereinbarung zwischen Bund und Land ist die zweitbeste Möglichkeit (die beste ist ein Bundesgesetz) aus Sicht der ArbeitnehmerInnen. Diese Vereinbarung schützt österreichweit u.a. die Berufsbezeichnung, wobei jedes Bundesland ein Landesgesetz verabschiedet, dessen wesentlicher Inhalt in allen Bundesländern gleich ist. Diese Vereinbarung hat jedoch Einschränkungen im Bereich der sozial- und versicherungsrechtlichen Absicherung. Zum ersten Entwurf dieser Vereinbarung haben wir in Form der Resolution des Bundesforums Stellung bezogen (Siehe letzte Ausgabe des Durchblickes).

- Mitgliederwerbung
Einen wichtigen Teil der Öffentlichkeitsarbeit machte natürlich das Werben neuer Mitglieder aus. So freuen wir uns, dass wir auch heuer ca. 30 neue Mitglieder begrüßen dürfen. Weiters gibt es fast genau so viele InteressentInnen für den BV.

Aktuell umfasst der Berufsverband ca. 120 Mitglieder; zwei Personen haben ihre Mitgliedschaft heuer aus beruflichen Gründen beendet.

- Politische Vertretung

- Über das Bundesforum wurden an Ministerien, die BehindertensprecherInnen der Parlamentsfraktionen sowie die Soziallandesräte und die Sozialsprecher der Landtagsparteien die Resolution zum Berufsgesetz geschickt.

2001

- Berufliche Anerkennung

Es wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, in der zwischen Bund und Ländern eine Artikel 15a Vereinbarung ausgearbeitet werden soll. Diese Artikel15a Vereinbarung zwischen Bund und Land ist die zweitbeste Möglichkeit (die beste ist ein Bundesgesetz) aus Sicht der ArbeitnehmerInnen. Diese Vereinbarung schützt österreichweit den Begriff „Dipl. BehindertenpädagogIn“, wobei jedes Bundesland ein Landesgesetz verabschiedet, dessen wesentlicher Inhalt in allen Bundesländern gleich ist. Diese Vereinbarung hat jedoch Einschränkungen im Bereich der sozial- und versicherungsrechtlichen Absicherung.

- Die Web-Site www.behindertenarbeit.at ist seit Ende November 2001 online.

- Aktuell umfasst der Berufsverband ca. 90 Mitglieder

- Vereinszeitung „Der Durchblick“. .

2000

- Kontaktaufnahme zu Plattform Kärnten

- Verstärkte Zusammenarbeit mit Ausbildungszentrum für Sozialberufe (Umfrage zum Thema „Pflegehelfer“)

- Bundesforumstreffen in Salzburg und Linz
- Generalversammlung mit Neuwahlen / Der Vorstand:
Obmann: Hannes Knittelfelder
Schriftführer: Franz Rom
Kassier: Harald Braschel

1997

Gründungsversammlung „Berufsverband der Dipl. BehindertenpädagogInnen und FachbetreuerInnen“

Der Vorstand:
Obfrau: Heidi Bernhard
Obfrau Stellvertreterin: Karin Birchbauer
Schriftführer: Jürgen Math
Schriftführer Stellvertreter: Reinhold Hammer
Kassier: Harald Braschel
Kassier Stellvertreter: Franz Rom